Dirk Rumberg,11. Juni 2010

Silberner Preis für WerWieWas.de

Erst seit gut vier Monaten sind wir mit unserer Beta-Version online (herzlichen Dank auch bei dieser Gelegenheit an alle, die uns mit konstruktiver Kritik unterstützen) und schon werden wir mit dem ersten Preis ausgezeichnet: WerWieWas.de hat den Verzeichnismedien-Award 2010 in Silber in der Kategorie "Elektronische Verzeichnismedien" gewonnen. Im Rahmen des dreitägigen Fachkongresses der Auskunfts- und Verzeichnismedienbranche hat der (vdav)  - Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien (vdav)  - am 9. Juni Abends im Berliner Wasserwerk bereits zum neunten Mal die Deutschen Verzeichnismedien-Preise verliehen. In den Kategorien "Print", "Marketingaktion" und "Elektronische Verzeichnismedien" wurden jeweils drei Preisträger gekürt.

Gelobt wurde von der Jury besonders der innovative hyperlokale Ansatz von www.werwiewas.de, wo Informationen aus der eigenen Nachbarschaft zu finden sind, die man in klassischen Medien oft vergeblich sucht - etwa die Spielergebnisse der F-Jugend, der Termin der nächsten Altkleidersammlung oder Ort und Zeit des Hinterhofflohmarkts. Denn bei www.werwiewas.de sollen Menschen schreiben, die vor Ort leben, arbeiten oder Urlaub machen, und die Experten für Informationen aus der Nachbarschaft oder dem Stadtviertel sind.

VDAV-Gold-Preisträger bei den elektronischen Verzeichnismedien wurde 2010 Das Örtliche für die "Weihnachtsmarktsuche". Dahinter steht  eine saisonale, lokale Suche inklusive mobiler App für das iphone und einer Social-Media-Kampagne über Facebook. Der Bronze-Preis ging an den Heinz Heise-Verlag für seinen Online-Prospekt.

Der VDAV-Award wird alljährlich für besondere Leistungen und Innovationen in der Verzeichnismedien-Branche vom Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien e. V. (VDAV) vergeben. Die Muttergesellschaft der WerWieWas GmbH, die Telegate AG zählt nun schon im zweiten Jahr in Folge zu den Preisträgern: 2009 gab es den Bronze-Award für die mobile App "klicktel for iphone". Auch in den Jahren 2004 bis 2006 hat klicktel als eigenständiges Unternehmen mehrfach den VDAV-Preis gewonnen. telegate ist nun als Nachfolger der klickTel AG als eines der wenigen Unternehmen des digitalen Auskunfts-Geschäfts in diesem Verband vertreten. Der größte Teil der 170 Mitgliedsunternehmen in diesem Verband sind regionale Verleger und Dienstleister rund um die gedruckten Telefon- und Branchenbücher.

Weiterführende Links:
www.vdav.de
Pressemitteilung des VDAV

 

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Sandra Dittrich,10. Mai 2010

Lokalpokal — WerWieWas.de Aktion für Amateur-Fußball-Vereine

Abseits? Handspiel? Hat es der Schiedsrichter gesehen? Diese Fragen bewegen ab dem 11. Juni 2010 in Südafrika — und damit ganze Nationen.

Nicht weniger emotional aber mit geringerer medialer Präsenz werfen an jedem Wochenende ähnliche Szenen die gleichen Fragen auf. WerWieWas.de will den Themen, die vor wie nach der WM Ihre Nachbarschaft bewegen, eine Plattform bieten: Dem Spielbericht der E-Jugend, den Trainings-Zeiten der Damen-Mannschaft genauso wie den Bildern von der Aufstiegs-Feier der A-Jugend.

Mit der Aktion "Lokapokal" stellt WerWieWas.de nicht nur eine mediale Plattform zur Verfügung, sondern unterstützt Amateur-Fußball-Vereine mit Förderpreisen im Wert von 4.000 Euro. Den Lokalpokal-Gewinnern winken Würstchen fürs Vereinsfest, Trainings-Equipment oder Trikots für eine gesamte Mannschaft. Bis zum 9. Juni 2010 können Sie Ihren Fußball-Verein eintragen und für ihn abstimmen. Mehr Informationen unter lokalpokal.werwiewas.de

Auf ein spannendes Spiel!

 

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Valentin Bauer,23. April 2010

Nachmieter für ruhiges Haus mit Seegrundstück im Stadtzentrum gesucht!

Entschuldigen Sie bitte, die Aktualisierung unseres „Blogs“ ließ auf sich warten: Wir waren allesamt auf Wohnungssuche. Nein, WerWieWas zieht nicht um — wir nutzen weiterhin die Garage unseres Gönners. Aber nachdem wir rund ein Viertel der deutschen Mietmarktangebote auf unserer Karte genau verortet hatten, war es so einfach wie nie, sich potenzielle Umzugsziele zu suchen. Hinzu kommen Immobilien-Kaufangebote.

Unterstützt werden wir von unseren Kollegen Ed und Javier aus London, die sich bei Yahoo Search gefunden haben und als Gründer von Nestoria heute gemeinsam die beste Immobiliensuche Europas bieten. Nun werden wir noch versuchen, freie Wohnungen und Häuser von Privat-Personen zu integrieren, um auch wirklich alle Angebote zu zeigen, auch die, die sonst nur unter der Hand weggehen. Nur Miete zahlen, das übernehmen wir nicht.

 

Grüße aus der Garage,

Ihr @WWW_de

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WerWieWas Nestoria über unsere Kooperation bloggt:
http://www.blog-nestoria.de/tag/interview

Valentin Bauer,3. Februar 2010

Zum Thema qype und yelp – schön, dass es sie noch gibt!

Wo wir gerade über qype (@ibo) und vor allem yelp (@aalbath) twittern: Dazu ein paar Worte über die Monopolisierung der Vermarktung geistigen Eigentums, sprich nutzergenerierte Neuigkeiten und Empfehlungen. Die Verlage jammern auf ihren eigenen Kanälen, anstatt sich auf ihre Heimstärke zu besinnen und ihre Kenntnis der kulturellen Gegebenheiten innovativ und selbstbewusst umzusetzen. Doch das Wehklagen der Döpfners und Co. ist nur die medial wahrnehmbare Spitze des Eisbergs. Es gibt verschiedene Arten der Entwertung von geistigem Eigentum, die das Gleichgewicht der Wertschöpfungskette in den sozialen Medien, sprich bald allen Medien, verschieben.

Bei den yelps dieser Welt betrifft das die nutzergenerierten Inhalte: Egal ob von Profis, Semi- oder Nichtprofessionellen: Allein durch ihre Öffentlichkeit wird alle Kommunikation durch Keywords und eine definierte Informationsquelle marktrelevant. Der Wert von geistigem Eigentum der lokalen Experten und Einheimischen fließt auf dem googlobalisierten Informationsmarkt nach Mountain View. Jeder Marktwert einer Empfehlung fließt über Googles Werbemodell monetarisiert dorthin. Und auch Facebook steht kurz vor diesem „Google Moment“. Die Franzosen haben das begriffen, nur helfen wird es den Europäern nicht.

Dem Facebook Modell folgend liegt die Leistung von yelp (und twitter) deshalb vor allem darin, dem Exit an Google zu widerstehen. Nach yelp hat das auch qype verstanden und macht keine Deals mit Google mehr: Der Content wird bei Google vermarktet, Traffic zur Quelle lenkt Google kaum. Die Gelben Seiten beliefern Google noch mit einheimischen Adressen – und sich und die gesamte Branche Branchenbuch damit ans Messer (mehr dazu im Print: Handelsblatt 03.02.2010, S. 32).

So einfach wie das Problem ist auch die Lösung in Zukunft: Lokalrelevante Informationen müssen dem Nutzer direkt angerechnet werden: Was er damit vor Ort unterstützen will, entscheidet er selbst. Denn auch wenn uns Neuigkeiten bald vornehmlich über unsere Peergroup erreichen, brauchen wir unabhängige lokale Experten, denen wir vertrauen und die auch etwas davon haben. Wir arbeiten hochkonzentriert daran, dass das Potential der Zukunftsmärkte mobile und local search auch den lokalen Experten und ihren einheimischen Projekten zu Gute kommt.

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WerWieWas gerade sonst noch bewegt: Danke für die Blumen von Jeff Jarvis bei der #dld10 und allen anderen Kollegen.
Eine Auswahl:
W&V
SocialNetworkStrategien
KUBITZ.NET
Markus Merz

Dirk Rumberg,1. Februar 2010

WerWieWas eine Konkurrenz zu Qype?

"Das Empfehlungsportal Qype kriegt Konkurrenz", schreibt der Online-Mediendienst Meedia.de eine Woche nach dem Start unserer beta-phase über WerWieWas.de. Das ehrt uns natürlich, denn wir bewundern, was qype gelungen ist. Jeder von uns hat das Portal ja schon genutzt, auf der Suche nach einer coolen Bar in Berlin, dem angesagten Club in Hamburg oder dem gemütlichen Italiener in München. Auf die Qype-Empfehlungen kann man sich verlassen, das Portal ist nutzerfreundlich und bietet dem vergnügungswilligen Großstadtmenschen Orienterung im Nachtleben. Aber: sind wir eine Konkurrenz zu Qype? - Eigentlich eher nicht. - Denn auf dem Feld von deren Kernkompetenz konkurrieren zu wollen wäre wohl doch vermessen (auch wenn wir vom Start weg ein sehr gutes Banchenbuch und natürlich auch Empfehlungen in Großstädten haben).
Eine "Internet-Dorfkneipe" hat uns ein anderer Journalist in dieser Woche genannt - und wir finden, das trifft es eigentlich ganz gut. Denn in der Dorfkneipe (die auch die Eckkneipe in der Großstadt sein kann) erfährt man, welcher Bäcker in Gauting empfehlenswert ist, welche Sehenswürdigkeit es in Gütersloh gibt, oder wo man sich zur Schneeballschlacht in München trifft. Dort diskutiert man aber auch, ob der Umgehungstunnel in Garmisch Partenkirchen gebaut werden soll oder die dort geplanten Olympischen Winterspiele Fluch oder Segen sind.
Also: wenn überhaupt Konkurrenz, dann konkurrieren wir vielleicht ein wenig um die Zeit der passionierten Qyper. - Denn wir sind sicher, die haben doch eigentlich noch sehr viel mehr zu sagen, als Restaurants zu empfehlen oder vor Abzocke in Discos zu warnen. - Und all das (sofern es einen lokalen Bezug hat), möchten wir gern künftig von ihnen auf WerWieWas.de lesen.
Dirk Rumberg,31. Januar 2010

Internet-Dorfkneipe oder Sesamstraßencommunity - Worte und Zahlen der ersten Woche?

„Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Internet-Dorfkneipe brummen möge“, hat mir vergangene Woche ein lieber Kollege geschrieben. Das hat mich sehr gefreut, zum einen, weil ich weiß, dass es ehrlich gemeint war, zum andern weil er damit auf den Punkt gebracht hat, was wir sein wollen. Die erste Woche liegt hinter uns, Zeit für ein allererstes Fazit. Neben viel Lob und Ermunterndem gab es natürlich auch Kritik, in der Regel sehr konstruktive, in der sich User mehr Funktionalitäten wünschten. – Ihnen allen versichere ich, wir sind dran, es ist ja ausdrücklich noch beta. Anregungen sind also hochwillkommen.
Berichtet wurde in der ersten Woche von zahlreichen Medien on- und zum Teil auch offline. Wir verlinken hier die wichtigsten Beiträge (in chronologischer Reihenfolge):
Buchmarkt
Kress
Börsenblatt
buchreport
Meedia
Die Bilanz in Zahlen fällt so aus: einige Tausend Besucher, fünfstellige PIs und in deutlich über 100 Orten haben Nutzer in den ersten Tagen bereits etwas eingestellt. Inzwischen beginnt sich auch das Nutzungsverhalten zu verändern. Waren in den allerersten Tagen noch viele (sicherlich auch professionell an Medienentwicklungen interessierte) Besucher auf Seiten, wie „Wir über uns“ oder „Impressum“ und gehörten diese zu den meist geklickten, so verschiebt sich das in den letzten Tagen hin zur intensiveren Nutzung der lokalen Angebote in München und Hamburg aber auch Aiglsbach und Heidelberg.
Gefreut hat uns auch, dass das Design und die Funktionalitäten bislang überwiegend freundlich kommentiert wurden. Am sympathischsten sicherlich von „Create or die“ – die uns die „Sesamstraßencommunity“ tauften. Wenn auf WerWiewas.de künftig zusätzlich „WiesoWeshalbWarum“ erklärt wird, dann ist uns das natürlich sehr Recht.
Sandra Dittrich,27. Januar 2010

WerWieWas im buchreport-Interview

Die Buchbranche beginnt, sich für uns zu interessieren. Buchhandlungen nutzen WerWieWas, um auf Lesungen hinzuweisen, Verlage tragen sich ein und heute ist bei buchreport.de ein kleines Interview erschienen.
Dirk Rumberg,26. Januar 2010

Schöner Start nach langen Nächten.

An über 100 Orten haben Nutzer gestern Neuigkeiten gepostet, Veranstaltungen eingetragen und Empfehlungen abgegeben. In München begann ein kleiner Wettbewerb: wer ist der schönste Verlag. Derzeit führt Antje Kunstmann vor Knesebeck. Und die Zugriffszahlen werden vierstellig.
Dirk Rumberg,25. Januar 2010

Blog

In den nächsten Wochen wird diese Seite natürlich zu einem richtigen Blog mit allen bekannten Funktionen ausgebaut. Bis es soweit ist freuen wir uns auch schon über Feedback. Schreiben Sie uns einfach hier eine . Wir werden sie dann zum entsprechenden Beitrag stellen. Schreiben Sie uns bitte auch, ob wir Ihren Namen und ggfs. Ihre Mail-Adresse dazu veröffentlichen dürfen/sollen.
Dirk Rumberg,22. Januar 2010

Wer wir sind, Wie wir vorgehen, Was wir machen

Wer hat diesen Wunsch nicht schon verspürt: Etwas, das man schon immer gern haben wollte, was aber noch nicht existierte, einfach selbst zu machen? So ging es mir, als wir vor Jahren die SZ Bibliothek starteten. Den ersten Band in der Hand zu halten, war ein emotionaler Moment und kaum waren die ersten Exemplare in die Welt entlassen, kontrollierten wir mindestens stündlich die eingehenden Bestellungen. Es zählt zu den großen Erlebnissen: Etwas zu erfinden, ganz neu zu gestalten, etwas in die Welt zu setzen, was es bisher nicht gab – aber eigentlich immer schon hätte geben sollen.

Diese Stimmung macht sich gerade hier im Büro in Martinsried bei München wieder breit: Mit Freunden und Kollegen habe ich seit gut drei Jahren immer wieder einmal über so ein Konzept diskutiert. In den letzten Monaten haben wir dann begonnen, die Idee umzusetzen und das detaillierte Konzept, Design und Funktionalitäten entwickelt. Heute geben wir den offiziellen Startschuss für die Beta-Phase.

Immer wieder habe ich mir in den vergangenen Jahren gewünscht, es gäbe eine Seite, auf der man sich schnell einen Überblick darüber verschaffen kann, was um einen herum gerade passiert, was andere bewegt, nicht weltweit, sondern in der eigenen direkten Umgebung.

Klar, es gibt lokale Seiten, Empfehlungsseiten, man kann googlen.

Aber: Einerseits findet man Vieles, was einen lokal interessiert, eben nicht.

Eltern, die Wochenende für Wochenende ihre Sprösslinge zu Fußballplätzen fahren und dort den Spielen der D- oder F-Jugend folgen, Lehrer, die Projekttage organisieren, Kindergärten, die einen Bazar abhalten, der Nachbar, der das Straßenfest veranstaltet, sie alle suchen nach Berichten über diese Aktivitäten heute meist vergeblich.

Zum andern findet man all das, was das tägliche Leben ausmacht, wenn überhaupt, dann verstreut über viele Informationsquellen, vom Plakat an der Brücke oder im Schaukasten des Sportvereins über den Gemeindebrief der Kirche, zum Mitteilungsblatt der Schule, das Lokalradio, die Regionalzeitung, das Branchenbuch, Empfehlungsseiten im Internet. Einen schnellen Gesamt-Überblick bekommt man bislang nirgends; und das soll nun anders werden.

Wer wissen will, wie es um seine unmittelbare Umgebung bestellt ist und was in seinem Viertel geschieht, der ist künftig bei WerWieWas.de richtig. WerWieWas.de will alle lokal relevanten Informationen bündeln, verorten, auf einer Karte anzeigen und damit einen Überblick über die eigene Umgebung bieten.

WerWieWas.de ist …

  • Eine Informationsquelle mit ausschließlich (sub)lokalen Neuigkeiten und Veranstaltungen gepaart mit dem lokalen Wissen, das länger Bestand hat - die lokale Wundertüte
  • Von Nutzern für Nutzer - die meisten Inhalte werden von den wahren Experten vor Ort erstellt, also den Menschen, die dort leben, arbeiten oder Urlaub machen. Darüber hinaus gibt es weitere Informationen aus ausgewählten Websites sowie ein komplettes Branchenbuch
  • Eine offene Plattform – Zum einen unterliegen alle Beiträge, die von Nutzern erstellt wurden, einer Creative Commons Lizenz, d.h. jeder darf die Inhalte nutzen, bearbeiten und weitergeben, sofern er sein Werk einer ähnlichen Lizenz unterstellt und die Quelle nennt. Zum anderen ermöglichen u.a. Facebook und Twitter Connect ein unkompliziertes Anmelden, Schreiben und Nutzen aller Funktionen.

Wer kann mitmachen?

Jeder und jede, der oder die Interesse daran hat, was um ihn oder sie herum geschieht.

Wie kann ich sehen, was um mich herum geschieht?

Auf WerWieWas.de den Ort eingeben, der mich interessiert, und schon werden in meinem persönlichen Kartenausschnitt die Beiträge angezeigt, die mein direktes Umfeld betreffen.

Was kann ich selbst beitragen?

Neuigkeiten, Veranstaltungen, persönliche Empfehlungen  oder Wissens-Artikel:

1) Orts-Pin setzen, 2) Beitrag schreiben, 3) Bild hochladen

 

WerWieWas.de – Die Agora des 21. Jahrhunderts

Was früher auf dem Marktplatz oder in der Dorfkneipe, beim Bäcker oder dem Friseur geschah, dafür gibt es heute in vielen Städten und Gemeinden keinen Ort mehr. Dort wurden Neuigkeiten ausgetauscht, man erfuhr, wer geheiratet hatte oder ein Kind bekam, wem eine Kuh gestorben war oder wer sich einen neuen Traktor gekauft hatte.

Diese Alltagskommunikation, die schon auf dem Marktplatz der griechischen Polis, der Agora, gepflegt wurde, ist in der heutigen Anonymität der Supermärkte oftmals verloren gegangen. Dort, auf dem antiken Marktplatz, wurde eben nicht nur Handel und Wandel getrieben, sondern dort wurde auch politisiert, dort wurden Neuigkeiten ausgetauscht und der Dorfklatsch weitergegeben.

WerWieWas.de will an diese Tradition anknüpfen als der Ort, an dem Meinungen ausgetauscht, Neuigkeiten diskutiert und kommentiert werden. WerWieWas.de will die „Agora des 21. Jahrhunderts“ sein.

Was denken Sie darüber?

 

Ihre Fragen und Anregungen.

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Und vor allem: teilen Sie mit Ihren Nachbarn Ihr Wissen über Ihren Ort.


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